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Paris (LOZ). Das vor gut einem Jahr in Paris beschlossene Klimaschutzabkommen verlangt nach Umsetzung. Unter diesem Motto folgte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer der gemeinsamen Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung und ihres französischen Pendants, der Fondation Jean Jaurès nach Paris zur Konferenz „Ein Jahr nach dem Klimaabkommen von Paris: Ideen zur kohärenten Umsetzung der Verpflichtungen in Europa“.

(LOZ). Thema der 12. Verhandlungsrunde des transatlantischen Handelsabkommens TTIP in Brüssel wird unter anderem ein neuer Vorschlag der EU-Kommission zur umstrittenen „regulatorischen Kooperation“ sein. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) veröffentlicht anlässlich dessen ein Positionspapier zur regulatorischen Kooperation und fordert klare rote Linien der Zusammenarbeit zwischen Regulierungsbehörden der USA und der EU.

(LOZ). Zur Einigung über die europäische Datenschutzreform erklärt Dr. Konstantin von Notz, schleswig-holsteinischer Bundestagsabgeordneter und netzpolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion:

(LOZ). Zu der von Seiten der EU-Kommission ab der 10. TTIP-Verhandlungsrunde vom 13. bis 17. Juli angeordneten verschärften Geheimhaltung von EU-Dokumenten, erklärt die schleswig-holsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Mitglied des für Freihandelsabkommen federführenden Ausschuss für Wirtschaft und Energie:

EU-Strategie für Digitalen Binnenmarkt muss Verbraucherinteressen stärker berücksichtigen

 

(LOZ). Verbraucherinnen und Verbraucher in der Europäischen Union müssen sich auf einheitliche Regeln im Handel verlassen können – egal, in welchem Land sie einkaufen, und egal, ob im Onlineshop oder Ladengeschäft. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mit Blick auf die Strategie zum Digitalen Binnenmarkt, die die EU-Kommission heute vorgestellt hat. In den EU-Plänen für einen Onlinehandel ohne nationale Schranken kommen die Verbraucherinteressen aus Sicht des vzbv noch zu kurz. Wenn die Kommission die EU als „Weltführer in der Informations- und Kommunikationstechnologie“ etablieren möchte, muss es mehr als nur wirtschaftliche Fördermaßnahmen geben, so der vzbv.

Deutschland gehört mit 13,1 Prozent zu den Ländern mit dem niedrigsten Kinderanteil

 

(LOZ). Zu ihren Lebensbedingungen liefert eine heute (Donnerstag) vorgestellte Veröffentlichung des EU-Statistikamtes Eurostat Daten und Fakten. Die Publikation zeigt auf, was es heißt, heute in der Europäischen Union jung zu sein.

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