Mittwoch, 01 Juni 2016 20:41

Junge Union fordert Ausbau des Skulpturenparks

Henning Lüneburg und Florian Slopianka (v.r.) mit Ludwig Vöpel im Skulpturengarten. Henning Lüneburg und Florian Slopianka (v.r.) mit Ludwig Vöpel im Skulpturengarten. Foto: hfr

„Längst überfällige Debatte über Büchener Skulpturenpark“

 

Büchen (LOZ). „Ich freue mich, dass endlich eine Debatte über den Skulpurenpark des Künstlers Ludwig Vöpel geführt wird. Das es erst durch Vandalismus demolierte Skulpturen entgegen des Pachtvertrages durch neue ersetzt werden mussten, um eine Diskussion über den Park zu führen, zeigt den ganzen Irrsinn der aktuellen Situation auf“, erläutert Henning Lüneburg, Kreisvorsitzender und Kreistagsabgeordneter, und ergänzt: „Ludwig Vöpel ist ein bundesweit bekannter Künstler und unabhängig davon, ob man seine Kunstwerke mag oder auch nicht, versinnbildlicht er in seinen Werken Frieden, Freiheit und Demokratie. Das hat Ludwig Vöpel bei unserem gemeinsamen Besuch des Parks erneut bewiesen.“

Florian Slopianka, Vorsitzender der JU Büchen, erläutert: „Jahrelang wurde der Skulpturenpark durch die Gemeinde vernachlässigt, anstatt sich um eine nachhaltige Nutzung zu bemühen. Ohne hohe Kosten wäre eine Verbindung mit dem Radweg am Elbe Lübeck Kanal sowie ein Ausbau zu einem Natur- und Kulturtreffpunkt möglich. Auch eine Kooperation mit der Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule wäre für uns eine attraktive Idee“.

Die Junge Union fordert die Verwaltung daher auf, mit Ludwig Vöpel in einen Dialog zu treten und sich für eine nachhaltige Lösung für den Kulturstandort Büchen einzusetzen und den Skulpturenpark weiter auszubauen.

Letzte Änderung am Mittwoch, 01 Juni 2016 20:50

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