Donnerstag, 16 Februar 2017 12:33

Karriere planen in der Pflege

Karriere planen in der Pflege Foto: hfr

Nach der Ausbildung richtig planen – Berufe in Pflege, Betreuung und Versorgung haben hervorragende Zukunftsaussichten

 

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Schwarzenbek (LOZ). Was tun in Zeiten, in denen die Arbeitslosigkeit ansteigt? Da es wenig bringt, mit dem Schicksal zu hadern, nutzen viele diesen Umstand, um Chancen auszuloten und sich im Job umzuorientieren. In der Pflege lässt sich noch Karriere machen, denn qualifizierte Fachkräfte sind weithin gesucht.

Die Möglichkeiten, sich in diesem weit gefächerten sozialen Berufsfeld zu verwirklichen, sind vielfältig. Wer gerade seine Ausbildung beendet hat oder in diesen Berufszweig einsteigen will, hat beste Chancen, Karriere zu machen. Vorausgesetzt, man plant richtig und lässt sich beraten.

„Beste Aussichten“, signalisiert Marco Sievert, Einrichtungsleiter des Seniorenzentrum Alte Oberförsterei in Schwarzenbek allen Ausgelernten und jungen Menschen, die in der Pflege, Betreuung und Versorgung älterer Menschen Verantwortung übernehmen wollen. „Sie sind heiß begehrt“, sagt er, „und wer seine Karriere von Anfang an richtig plant, kann es weit bringen.“

Für Auszubildende sind Pflege-Einrichtungen zurzeit das Sprungbrett in anspruchsvolle, gesellschaftlich wichtige und vor allem krisensichere Berufe mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und Perspektiven. Sie stehen hoch im Kurs und werden angesichts der prognostizierten demografischen Entwicklung auch langfristig gebraucht. Ob als examinierte Pflegefachkraft, Hauswirtschafter, Ergotherapeut, Koch oder Kaufmann im Gesundheitswesen ­- die Tätigkeitsfelder sind weit gefächert.

„Wichtig ist es“, so Bärbel Raithel, Leiterin der Seniorenresidenz St. Franziskus „seine eigene Karriere nach dem Ausbildungsende oder auch als Wiedereinsteiger weitsichtig und professionell zu planen.“ Um hier mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, bieten die Beiden Interessenten eigenes Wissen und die jahrelange Branchenerfahrung kostenlos mit individuellen Beratungsgesprächen an. Selbst durchliefen sie im Laufe der Karriere die unterschiedlichsten Bereiche im Management des Gesundheits- und Sozialwesens.

„Wer sich noch nicht für einen Ausbildungsberuf entscheiden kann, nach der Ausbildung in der Orientierungsphase ist oder auch als Berufsfremder Chancen ausloten möchte, kann jederzeit und ganz ohne große Bewerbungsformalitäten zu mir in den Körnerplatz 5-9 oder zu Frau Raithel in die Berliner Straße 4-6 kommen. Einzig ein telefonischer Termin sollte im Vorwege vereinbart werden.“, sagt Sievert, „auch Quereinsteiger haben eine echte Chance auf Übernahme in eine feste Beschäftigung, auf berufliche und persönliche Weiterentwicklung sowie die Möglichkeit, schon bald auf eigenen Füßen stehen zu können.“

Mit diesem Engagement möchten die Schwarzenbeker Einrichtungsleitungen vor allem jungen Menschen und Unentschlossenen bei der Weichenstellung helfen. „Wir wissen ja auch aus eigener Erfahrung, wie oft man gerade am Anfang des Berufslebens Entscheidungen treffen muss, die weitreichende Folgen haben. Hier jemanden mit Erfahrung an der Seite zu haben, mit dem man sich austauschen kann – das hätten wir uns damals auch gewünscht.“

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