Freitag, 18 Januar 2013 12:45

Mercedes A-Klasse ist das „Lieblingsauto der Deutschen“

"Gelber Engel 2013": Auch BMW 520d, VW eco up! und Audi A3 top

hfr adac Preisträger Auto kw 3-13

Preisträger »Gelber Engel« 2013 in der Kategorie »Auto« mit Thomas Kroher, Leiter Ressort Test und Technik der ADAC Motorwelt (v.l.n.r.): Thomas-Werner Zahn, Leiter Vertrieb Deutschland Volkswagen AG (Platz 2) , Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender Daimler AG (Platz 1), Dr. Herbert Diess, Vorstand für Forschung und Entwicklung BMW AG (Platz 3). Foto: hfr/adac

 

(LOZ/adac). Triumph für Mercedes: Die neue A-Klasse ist beim ADAC Preis »Gelber Engel 2013« zum „Lieblingsauto der Deutschen“ gewählt worden. Auf den Plätzen zwei und drei folgten der VW Golf und der BMW 3er. Leser von ADAC Motorwelt und Besucher von adac.de haben über die beliebtesten Modelle abgestimmt. Den Titel „Bester Gebrauchter“ in der Kategorie »Qualität« holte sich der Audi A3 vor seinem großen „Bruder“, dem Audi A6. Den dritten Rang in dieser Kategorie belegte die Mercedes C-Klasse.
 
Zum Auto der »Zukunft« wurde der BMW 520d EfficientDynamics Edition BluePerformance gekrönt, der die beiden Toyota-Modelle Prius1.8 Plug-In Hybrid und Yaris Hybrid auf die Plätze zwei und drei verweisen konnte. In dieser Kategorie wird vor allem nach den Kriterien Umwelt, Wirtschaftlichkeit, Alltagstauglichkeit und Sicherheit bewertet.
 
Den Titel für »Innovation und Umwelt« gewann Volkswagen für den Dreizylinder-Erdgasmotor im Modell eco up! Daimler (BAS PLUS mit Kreuzungsassistent) und die Paravan GmbH (Perfect Seat Collection) belegten die Ränge zwei und drei. Die Auszeichnung des ADAC Präsidiums für die »Persönlichkeit 2013« ging an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Volkswagen AG, Prof. Dr. Ferdinand K. Piëch. Er wurde für seine langjährige, visionäre Pionierarbeit geehrt.
 
ADAC Präsident Peter Meyer lobte beim Festakt in der Münchner Allerheiligen Hofkirche die Automobilindustrie für herausragende wirtschaftliche Leistungen, betonte aber, dass die „Verbräuche weiter runter müssen“. Die Politik forderte Meyer aufgrund des schlechten Zustands vieler deutscher Straßen auf, mehr Steuermittel in die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur zu investieren: „Die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt schaut ungerührt zu, wie ihre Lebensadern ausbluten. Jetzt muss endlich die Straße zum Zuge kommen.“
Letzte Änderung am Freitag, 25 Januar 2013 13:42