Dienstag, 19 Februar 2013 13:36

Sicherheit: Wer beim Licht spart, fährt gefährlich

Beim Halogenlampen-Test erhielten die Billig-Leuchten die Note „ungenügend“

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Nicht nur in der dunklen Jahreszeit und bei Nebel ist es wichtig, dass das Auto gut beleuchtet ist. Foto: dmd/GTÜ


(dmd). Es ist eine ganz einfache Regel: Wer besser sieht und besser gesehen wird, fährt sicherer. Daher sollte man stets die Lichter rund um das Auto überprüfen – und bei der Anschaffung einer neuen Lampe nicht zu geizig sein. Laut einem Test der „Auto Bild“ überzeugen die Billig-Funzeln qualitativ gar nicht.


Insgesamt 20 H-7-Lampen für normale Halogen-Scheinwerfer haben die Experten der Zeitschrift im Rahmen eines ausführlichen Tests überprüft. Immerhin sieben schneiden mit der Note „sehr gut“ ab. Testsieger ist der Osram Night Breaker +90 %, zum Paarpreis von 22 Euro. Punktgleich bewertet sind die Modelle Philips Vision Plus +60% und Unitec 77839 2x H7. Letzterer ist mit 8,33 Euro das drittgünstigste Set im Kandidatenfeld. Ebenfalls ein „sehr gut“ erhalten die H7-Lampen von White Hammer für 8,60 Euro. Wer es noch billiger will, geht möglicherweise einen Kompromiss bei der Leistung ein. Das günstigste Angebot im Test, die KBLAMPA für 2,18 Euro, erreicht nur ein „mangelhaft“. Andere Billigmodelle wie Otopo Lampadine Auto Xenon (6,01 Euro) und Dectane XE.Ray Ultra White (8,54 Euro) fallen mit „ungenügend“ durch.

Letzte Änderung am Dienstag, 26 Februar 2013 14:31